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„Wer wagt, durch das Reich der Träume zu schreiten, gelangt zur Wahrheit.“
E.T.A. Hoffmann

Wer sich schon mal eingehend mit seinen Träumen beschäftigt hat, kann das Zitat von E.T.A. Hoffmann zweifelsfrei bestätigen.

„Träume sind Schäume“, dieser Ansicht sind leider immer noch viele Leute.
Diese Auffassung über Träume ist mit Sicherheit falsch.
Dann gibt es die Menschen, die meinen, Träume könnten anhand eines Traumhandbuches oder einer Internetseite entschlüsselt werden.
Natürlich ist es so, dass auch bei der Traumdeutung gewisse Grundlagen mit Büchern oder Webseiten erlernt werden können.
Aber leider suggerieren die meisten Bücher und Webseiten, dass jedes Traummotiv eine festgesetzte Bedeutung hat.
Wer das schon ausprobiert hat, ist schnell zur Erkenntnis gekommen, dass das nicht funktioniert.
Traummotive können isoliert nicht richtig gedeutet werden.
Das ergibt nicht nur keinen Sinn, mit dieser Methode könnten auch gefährliche Falschaussagen gemacht werden.
Es kommt im Wesentlichen darauf an, in welchen Zusammenhängen sich ein Symbol im Traum gezeigt hat.
Träume richtig deuten ist ein anspruchsvolles Unterfangen.
Für eine exakte Entschlüsselung von Träumen braucht es eine entsprechende Ausbildung und langjährige Erfahrungen, vor allem aber viel Feingefühl und mediale Fähigkeiten.
Für mich ist das Kartenlegen eine weitere hilfreiche Komponente, um Träume präzise zu deuten.

Warum ist das Deuten von Träumen und das Kartenlegen so hilfreich?

Träume sind genau wie Kartenbilder Botschaften aus den Tiefen unserer Seele.
Mit der Auseinandersetzung unserer Träume sowie mit dem Kartenlegen kommen wir mit unserem Innersten in Kontakt und erfahren viel über uns selbst.

„Ich weiss aus unleugbarer Erfahrung, dass Träume zur Selbsterkenntnis führen.“
Georg Christoph Lichtenberg

Nicht nur Esoteriker, Kartenleger und Kartenlegerinnen haben sich mit Träumen auseinandergesetzt.

Georg Christoph Lichtenberg, ein bedeutsamer Mathematiker und erster Professor für Experimentalphysik, hat sich schon im 18. Jahrhundert intensiv mit seinen Träumen auseinandergesetzt. Er hat die bemerkenswerte Erfahrung gemacht, dass Träume zur Selbsterkenntnis führen.

Auch Wolfgang Pauli, einer der bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts, hatte sich eingehend mit Traumdeutung beschäftigt.
Wolfgang Paule hat sich bei dem Tiefenpsychologen Carl Gustav in Therapie begeben.
Jung war fasziniert von Wolfgang Pauli’s vielfältiger Traumwelt.

Es gibt noch viele weitere Persönlichkeiten, bei denen die Traumdeutung eine wichtige Rolle spielt.

Sigmund Freud, der Vater der Psychoanalyse, hat das wegweisende Buch „die Traumdeutung“ geschrieben. Das Buch ist 1900 erschienen, also vor 120 Jahren.
Dieses Buch ist auch im metaphorischen Sinn ein Jahrhundertbuch.
Freud’s systematische Entschlüsselung der Traumsprache hat die Dimension des Unterbewussten erstmals in vollem Umfang erfasst und in unsere Selbstwahrnehmung integriert. Durch das Verständnis der Träume erweiterte sich die Psychoanalyse zur umfassenden Psychologie.

Kartenlegen und Traumdeutung gehen in der Geschichte weit zurück

Bei meinen Recherchen und meiner Arbeit als Kartenlegerin stelle ich immer wieder fest, dass Kartenlegen und Traumdeutung Hand in Hand gehen.
Seit eh und je interessieren sich die Menschen für’s Kartenlegen und für die Entschlüsselung ihrer Träume.

Der erste schriftlich überlieferte Traum stammt aus Babylon.
Im antiken Judentum und in der hellenistisch-römischen Zeit gab es bereits professionelle Traumdeuter.

Soweit wir in der Geschichte der Menschheit zurückblicken können, finden wir in allen Kulturen Bilder und Symbole, die auf die Tarotkarten aber auch auf die Traumdeutung hinweisen.

Träume sind wertvolle Geschenke

Ein nicht gedeuteter Traum gleicht einem ungelesenen Brief, heisst es im Talmud.
Der Absender des Briefes wohnt im Reich des Unbewussten.
Träume sind permanente psychokosmische Inszenierungen, die nur unter spezifischen Rahmenbedingungen die Schwelle vom Unbewussten zur bewussten Wahrnehmung überschreiten. Das gilt für Tagträume ebenso wie für nächtliche Träume, denn unterhalb der Bewusstseinsschwelle ist unsere Seele rund um die Uhr in Bewegung, unabhängig davon, ob wir diese Aktivitäten wahrnehmen oder nicht.

Erkenntnisse aus der Traumdeutung

Traumforscher haben herausgefunden, dass wir Menschen rund vier Jahre unseres Lebens in träumenden Zuständen verbringen.
Wir träumen durchschnittlich fünf bis sieben Mal in einer Nacht.
An viele Träume können wir uns nicht mehr erinnern.
Aber manchmal träumen wir immer wieder den gleichen Traum und dieser bleibt in unserem Gedächtnis.
Das sind Träume, die uns wichtiges mitteilen möchten und deshalb gedeutet werden sollen.

Beschäftigen dich deine Träume?
Willst du wissen, was dein Unterbewusstsein dir sagen will?
Möchtest du deine Träume und dich selber besser verstehen?
Nutze meine reichhaltige Erfahrung in der Traumdeutung und im Kartenlegen.
Ruf mich einfach ein an.
Ich freue mich auf ein fruchtbares Gespräch mit dir.

Deine Kartenlegerin Lena